Tomatensoß’ Arrabbiata im Weckglas
Feuerrote Alb-Tomätle, langsam mit Zwiebel, Knoblauch, Sonnenblumenöl und einer Handvoll Chilischoten eingekocht – schön dick, würzig und mit ehrlicher Schärfe. Ganz ohne Konservierer oder künstlich’s Schmeckle, glühend heiß in Weckgläser geklippt: Deckel auf, und die Pasta hat Tempo.
’s Alb-Gschichtle
Im Hochsommer zieht Bauer Leo seine Tomatenstöcke bei Haigerloch, jeder Zweig hängt voller roter Kugeln. Zwei Felder weiter erntet Kräuter-Giulia ihre Chilischoten, brennt sich dabei fast die Finger. Abends treffen sie sich in Omas Küche: Tomaten blubbern im Kupferkessel, Chilis und Knoblauch machen das Ganze „arrabbiata“ – sprich: ordentlich grantig. Klack macht der Bügel, und Leo lacht: „Jetzt schwitzt d’Nudel schon, bevor se im Wasser isch!“
Tomatensoß’ Arrabiata GROSS
Tomaten, Zwiebeln, Tomatenmark, Sonnenblumenöl, Zucker, Chilischoten, Knoblauch, Basilikum, Salz
