Geheim-Rezept Currysoße
Leuchtend rot, fruchtig nach Tomate, mit einer feinen Süße, leichter Essigspitze und genau der Portion Curryfeuer, die Kenner bei einer echten Schwaben-Wurst verlangen. Ganz ohne Konservierer oder künstliches Schmeckle – nur ehrliche Zutaten, langsam eingekocht und in Weckflaschen heiß eingekocht.
’s Kessel-Gschichtle
Metzger Haug schwört seit Jahrzehnten auf Omas „Streng geheim“-Currypulver. Einmal im Monat treffen sich Haug, Oma Rosa und Gemüsebauer Sepp in der Dorfküche: passierte Tomaten, Ketchup, Tomatenmark und Gurkenwürfle baden im Kupferkessel, Zwiebeln schwitzen in Butter, Curry duftet, Sambal zwickt – zuletzt löscht Fleischbrühe alles ab. Wenn die Soße rubinrot gluckert, nippt Oma, nickt und sagt: „Jetzt brennt se mild, aber bleibt freundlich!“ Deckel drauf, fertig – und keiner verrät die genaue Gewürzmischung.
Geheim-Rezept Currysoße KLEIN
passierte Tomaten, Tomatenketchup, Tomatenmark, Essiggurken, Zwiebeln, Butter, Zucker, Currypulver, Salz, Sambal Oelek, Fleischbrühe, Kräuteressig.
Allergene: Milch (Butter); kann spurenweise Sellerie, Gluten und Soja enthalten.
